Am 11. September fand im Schauspielhaus Bochum die feierliche Verleihung des Bochumer Theaterpreises 2016 statt. Torsten Flassig ist der aktuelle Preisträger in der Sparte „Nachwuchs“. Herzlichen Glückwunsch!

Zur Begründung:

Den Preis in der Kategorie „Nachwuchs“ erhielt Torsten Flassig. Geboren 1987 in Rüdersdorf bei Berlin, spielte er bereits im Schultheater und im Jugendtheaterclub, wurde dort entdeckt und konnte erste Kameraerfahrungen sammeln. Nach dem Abitur trat er dem PE-ENSEMBLE in Berlin bei, bevor er 2009 sein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock aufnahm. Während des Studiums arbeitete er u. a. mit Johanna Schall und Kay Wuschek, spielte am Volkstheater Rostock in Brechts „Leben des Galilei“ (Regie: Kay Wusckek) sowie Schillers „Die Räuber“ (Regie: Rüdiger Pape) und wurde 2011 als Stipendiat in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. 2013 machte er seinen Abschluss an der HMT, gastierte am Schlosstheater Celle in Wedekinds „Frühlings Erwachen“ (Regie: Michael Knof) und ist seit Beginn der Spielzeit 2013/2014 am Schauspielhaus Bochum engagiert. Wichtige Rollen waren bisher u. a. die Titelrollen in Schillers „Don Karlos“ und Astrid Lindgrens „Michel aus Lönnenberga“, außerdem seine Rollen in „Leas Hochzeit“, „Familiengeschäfte“ und „Mephisto“. Die Laudatio für Torsten Flassig hielt Schauspielhaus-Chefdramaturg Olaf Kröck. In der Kategorie „Nachwuchs“ waren außerdem Juliane Fisch und Damir Avdic nominiert.

 

Weitere Infos zum Preis gibt es hier.